Erfolgreiche Suchmaschinenwerbung mit eingeschränktem Budget

AdWordsAllgemein 15. Januar 2023

Erfolgreiche Suchmaschinenwerbung mit eingeschränktem Budget

Viele Unternehmen haben kein gro√ües Budget zur Verf√ľgung, um ihr Marketing voranzutreiben. Stattdessen muss wenig Geld ausreichen, um gew√ľnschte Kampagnen ins Leben zu rufen. Im Zuge dessen passiert es h√§ufig, dass man sich mit Google AdWords besch√§ftigt, diesen Marktanteil aber schnell wieder aufgibt, weil das Budget daf√ľr nicht ausreicht. Meist wird diese Option auch mit den Worten „Da wird nur Geld verbrannt und es bringt nichts“ abgetan. Eine bitte Erkenntnis, eben weil das Budget begrenzt ist. Da stellt sich nat√ľrlich die Frage, ob erfolgreiches Marketing ausschlie√ülich mit hohem Budget m√∂glich ist?! Die Antwort gibt es schon jetzt: Nein, denn es gibt auch zahlreiche¬†Low-Budget-Kampagnen, von denen Ihnen die f√ľnf besten Strategien nachfolgend vorgestellt werden.

Google AdWords geh√∂rt f√ľr viele Firmen mittlerweile zu den grundlegenden Instrumenten im Marketing. Um dieses System erfolgreich nutzen und¬†Suchmaschinenwerbung¬†praktizieren zu k√∂nnen, bedarf es umfangreicher Kenntnisse und Geschicklichkeit. Wird diese Option nicht richtig genutzt oder falsch angewendet, ist die¬†Geldverbrennung¬†vorprogrammiert. Auf der anderen Seite haben es¬†Werbetreibende¬†zunehmend schwer, mit kleinem Budget f√ľr¬†Suchmaschinenwerbung¬†gegen die st√§ndig wachsende Konkurrenz anzukommen. Schlie√ülich entwickelt sich der¬†Werbemarkt¬†im Internet mit hoher Geschwindigkeit weiter, wobei Mitbewerber stets nur einen Klick entfernt sind. Dies auch der Grund daf√ľr, weshalb viele¬†Unternehmensf√ľhrer¬†davon ausgehen, dass Erfolg mit Google AdWords ausschlie√ülich mit einem entsprechend hohen Budget m√∂glich ist. F√ľr viele Unternehmen geh√∂rt dieser Kanals schnell wieder der Vergangenheit an, weil sich das investierte Geld in Asche verwandelte und sich teilweise nicht einmal die Werbekosten amortisiert haben.

Dabei ist es auch mit geringem Budget m√∂glich, eine erfolgreiche¬†Suchmaschinenwerbung¬†umzusetzen und dabei gute bis sehr gute¬†Kampagnenleistungen¬†zu erzielen, welche im Bereich der bezahlten¬†Suchmaschinenwerbung¬†m√∂glich sind. In diesem Artikel geht es prim√§r um die besonderen Herausforderungen, mit denen sich¬†E-Commerce-Entscheider¬†und¬†Shop-Betreiber¬†konfrontieren m√ľssen, wenn nur ein kleines Budget f√ľr die¬†Suchmaschinenwerbung¬†zur Verf√ľgung steht. Dazu bekommen Sie n√ľtzliche¬†Tipss¬†und Tricks an die Hand, um auch mit einem √ľberschaubaren Budget erfolgversprechende¬†Marketing-Strategien¬†umsetzen zu k√∂nnen. Die nachfolgend beschriebenen M√∂glichkeiten haben sich im Bereich von Google AdWords herauskristallisiert. Sie k√∂nnen das meiste davon aber auch im Rahmen von Microsoft¬†Bing¬†Ads¬†nutzen.

 

Tipp 1: Optimierungspotenziale mit systematischer Erfolgsmessung identifizieren

Zu den gr√∂√üten Fehlern geh√∂rt der Verzicht auf die Implementierung des¬†Conversion-Trackings. Denn ohne werden Sie nicht herausfinden, welche Suchanfragen zu teuer sind, welche nur Besucher auf Ihre Seite bringen, die kein Interesse haben und welche Suchanfragen letztendlich zu Verk√§ufen f√ľhren. Ohne das¬†Conversion-Tracking haben Sie keine M√∂glichkeit Ergebnisse zu verfolgen und die erforderlichen Optimierungen vorzunehmen. Mit dem¬†Conversion-Tracking erm√∂glichen Sie sich einen guten √úberblick √ľber die durchschnittlichen Kosten f√ľr eine Transaktion. Nur so l√§sst sich herausfinden, ob das investierte Budget auch effizient genutzt wird. Ist der Verf√ľgungsrahmen auf ein Minimum begrenzt, ist es sehr wichtig, dass Sie die¬†Conversions¬†und die daf√ľr erforderlichen Kosten im Auge behalten. Auf diese Weise haben Sie die M√∂glichkeit, schnell einzugreifen, um dadurch Kosten zu regulieren.

Stellen Sie die einwandfreie Funktion des¬†Trackings¬†sicher und richten Sie, wenn noch nicht geschehen, die Verkn√ľpfung von AdWords mit¬†Analytics¬†ein, damit sich die¬†Conversions¬†auch erfolgreich¬†tracken¬†lassen. Ausprobieren k√∂nnen Sie dies mit¬†Testverk√§ufen. Gleichzeitig k√∂nnen Sie dabei verschiedene¬†Conversion-Typen differenzieren. Folgende Aktionen k√∂nnen als¬†Conversions¬†gez√§hlt werden:

Anmeldung zum Newsletter
Download einer PDF-Datei
Kauf eines Produkts
Ausf√ľllen eines¬†Kontaktformulars

Das richtige Conversion-Tracking gibt Ihnen Daten aus, welche Sie weiterbenutzen sollten, um die Optimierung Ihrer Kampagnen anzugehen. Sie haben noch kein Conversion-Tracking? Dann sollten Sie dies schleunigst nachholen.

Tipp 2: Fokussieren Sie Ihr Ziel f√ľr den Erfolg

Im Zuge von¬†Small-Sized-Kampagnen¬†ist die klare¬†Zieldefinition¬†eine besondere Herausforderung. Sowohl Online- als auch auch¬†Offline-Unternehmen¬†k√∂nnen sich Erfolg versprechende Ergebnisse durch Search Engine Advertising erhoffen. Die Grundlage f√ľr den Erfolg jeder einzelnen¬†SEA-Kampagne¬†definiert sich √ľber die gr√ľndliche Festlegung der strategischen Ziele, welche stets individuell angepasst werden. Mit Kampagnen bei denen das Budget √ľberschaubar ist, soll das Maximum mit hocheffizienten¬†Optimierungsmethoden¬†herausgeholt werden.

Vom¬†Small-Sized-SEA¬†ist immer dann die Rede, wenn monatlich mehr mehr als 500 EUR f√ľr¬†Suchmaschinenwerbung¬†zur Verf√ľgung stehen. Stehen noch weniger finanzielle Mittel zur Verf√ľgung, k√∂nnen falsche Zielvorgaben und Experimente daf√ľr sorgen, dass Sie erheblichen Schaden anrichten. Deshalb ist es wichtig, dass Sie im Vorfeld einige¬†Marketingentscheidungen¬†treffen. Machen Sie sich deshalb Gedanken dar√ľber, was genau Sie im Zuge ihrer Kampagnen erreichen wollen und beginnen Sie erst im Anschluss damit, aktiv am¬†AdWords-Konto¬†zu arbeiten. Im Idealfall schreiben Sie sich Ihre Ziele auf, um diese immer im Hinterkopf zu behalten.

Jetzt geht es darum, die Auswahl der Produkte und Dienstleistungen zu definieren, welche beworben werden sollen. Im Zuge von¬†Small-Sized-Kampagnen¬†ist es in der Regel keine gute Idee, wenn Produkte oder Dienstleistungen ins Blaue beworben werden. Dies hat den einfachen Hintergrund, dass unn√∂tige Klicks die finanziellen Mittel nicht nur stark strapazieren sondern im schlimmsten Fall auch schnell einschr√§nken. Die tats√§chlichen¬†Klickpreise¬†spielen hier eine √ľbergeordnete Rolle. Sie sollten sich zu Beginn also nur Produkte mit einer hohen Marge heraussuchen, damit sich der Kostenaufwand f√ľr den¬†Klickpreis¬†beim Bewerben dieser Produkte auch lohnt. Der in AdWords zu beobachtende Faktor hei√üt in diesem Fall „Cost¬†per¬†Conversion“.

Wenn Sie beispielsweise¬†Hunderfutter¬†f√ľr¬†28,90¬†EUR verkaufen, dann sollten sich die Kosten pro¬†Conversion¬†unter 3 EUR bewegen. Die Werbekosten betragen in diesem Beispiel 10 Prozent. Hier ist vom¬†Kosten-Umsatz-Verh√§ltnis¬†(KUV) die Rede.¬†Nurwenn¬†Sie ein Produkt mit hoher Marge bewerben, sollte ein h√∂herer „Kosten-pro-Conversion-Wert“ eine Rolle spielen d√ľrfen. Das angestrebte Ziel kann in diesem Fall folgenderma√üen definiert werden:¬†KUV¬†geringer als 10 Prozent. Die Kennzahl „KUV“ kann dabei automatisch berechnet werden. Daf√ľr steht ein praktisches Add-on zur Verf√ľgung. Der sogenannte¬†Usability¬†Booster¬†ist dazu gedacht, die t√§gliche Arbeit auf der Oberfl√§che von AdWords effizienter zu gestalten.

 

Tipp 3: Gegen√ľber der Konkurrenz differenzieren

Die h√∂her der einzusetzenden finanziellen Mitteln ist generell auch von den zu bewerbenden Produkten und der jeweiligen Branche abh√§ngig. Das betrifft insbesondere Produkte und Dienstleistungen, welche einem starken Wettbewerb unterliegen. Dann k√∂nnen deutlich h√∂here¬†Klickpreise¬†anfallen, als bei Keywords, welche nicht so stark umk√§mpft sind. Bei einer gro√üen Zahl von Mitbewerbern besteht die Gefahr, dass ein¬†Bieterwettstreit¬†besteht, indem sich zwei oder mehr Konkurrenten gegenseitig √ľberbieten, weshalb am Ende nur einer gewinnen kann. Folglich werden die tats√§chlichen¬†Klickpreise¬†vom jeweiligen¬†Wettbewerbsumfeld¬†festgelegt.

Die eingeschränkten Finanzen zwingt Anwender dazu, Ihren Fokus nur auf die wichtigsten Produkte zu lenken und ausschließlich diese zu bewerben. Wählen Sie diese Produkte unter anderem nach folgenden Kriterien aus:

Wettbewerbsumfeld
Konkurrenzfähigkeit

Hier kann es hilfreich sein,¬†Nischenprodukte¬†in die Anzeigenschaltung mit einzubeziehen und daf√ľr lieber spezielle Keywords zu definieren. Allgemeine Keywords sollten dabei au√üen vorgelassen werden, um die¬†Klickpreise¬†nicht in die H√∂he zu treiben.

Sobald Ihre Anzeigen Interessen ausgespielt werden, sollte es ihnen möglich sein, bereits auf den ersten zu erkennen, worin sich Ihr Produkt von denen der Konkurrenz unterscheidet. Außerdem sollte potenziellen Käufern im ersten Moment klar sein, warum Sie ausgerechnet bei Ihnen und nicht bei der Konkurrenz kaufen sollten. Es ist deshaöb besonders wichtig, dass die Alleinstellungsmerkmale aus dem Anzeigentext klar und deutlich hervorgehen. Dabei handelt es sich um spezielle Merkmale wie zum Beispiel:

große Auswahl
hohe Lieferfähigkeit
Gratisversand
exklusive Produkte
zeitlich begrenzte Sonderangebote etc.

Hier wird alles kommuniziert, was Sie von der Konkurrenz abhebt. Allerdings ist es nicht ausreichend, nur zu informieren. Wichtig ist auch, dass Sie Ihre Interessenten zur Handlung auffordern. Nutzen Sie dazu einen¬†Call-to-Action¬†wie zum Beispiel „gleich hier bestellen“, „jetzt informieren“ oder „hier Angebot einholen“. Wenn Sie Frage- oder Ausrufezeichen nutzen, achten Sie darauf, dass Sie diese nur sparsam einsetzen.

 

Tipp 4: Passen Sie Werbeanzeigen den Bed√ľrfnissen Ihrer Kunden an

Sie haben Ihre Zielgruppe bereits definiert? Wenn nicht, dann ist es jetzt h√∂chste Zeit, dies nachzuholen. √úberlegen Sie sich, wer Ihre Produkte, welche Sie mit der¬†Suchmaschinenwerbung¬†angepriesen haben, eigentlich kaufen soll. Nutzen Sie dazu am besten¬†Personas. Sobald Sie sich ein detailliertes Bild Ihrer fiktiven Nutzer kreiert haben, k√∂nnen Sie Ihre Strategien spezifisch auf die genutzten¬†Personas¬†ausrichten. Alle Anzeigentexte und Keywords stehen in direktem Zusammenhang mit dem kreierten K√§ufer. Gerade bei¬†Small-Sized-Kampagnen¬†geht es darum, mit der Zielgruppe auf einen Nenner zu kommen. Eine √ľberzeugende Werbebotschaft baut deshalb auf das Fundament, sich in die Lage der potenziellen Interessenten¬†hineinzuversetzen. Nur so werden Sie es schaffen, die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe zu gewinnen und sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen. Denn eine Werbeanzeige l√§sst sich nur dann hervorheben, wenn diese auf s√§mtliche Bed√ľrfnisse der Suchenden eingeht und dar√ľber hinaus ma√ügeschneiderte L√∂sungen anbietet.

Google AdWords bietet¬†Werbetreibenden¬†zahlreiche M√∂glichkeiten, ihre Werbebotschaften mit Relevanz auszustatten. Mithilfe von¬†Echtzeit-Updates¬†k√∂nnen Werbeanzeigen f√ľr den entsprechenden Adressaten, dessen Standort und den Zeitpunkt ma√ügeschneidert werden. Die Botschaften werden daf√ľr so ausgeliefert, dass sie durch¬†Anzeigenanpassungen¬†individuell auf die Suchanfragen zugeschnitten sind. Diese Anpassungen erm√∂glichen es, dass eine gro√üe¬†Variantenvielfalt¬†automatisch erstellt wird. Ausgespielt wird dabei nur die relevanteste Variante.

 

Tipp 5: Die Nutzer anhand ihrer Suchanfragen qualifizieren

Nehmen wir mal an, Ihr finanzieller Spielraum ist auf 500 EUR pro Monat begrenzt. Das bedeutet, dass Sie t√§glich etwas mehr als 16 EUR ausgeben k√∂nnen. Diese 16 EUR k√∂nnen auf zwei Kampagnen aufgeteilt werden, weshalb jetzt nur noch 8 EUR pro Kampagne zur Verf√ľgung stehen. Wenn in einer dieser Kampagnen Keywords verwendet werden, die einen¬†Klickpreis¬†von 1 EUR im Durchschnitt haben, kann man t√§glich nur¬†achtmal¬†auf die Anzeige klicken. Das bedeutet unterm Strich, dass Sie pro Tag kaum Geld f√ľr die Kampagnen ausgeben k√∂nnen.

AdWords umfasst jedoch h√§ufig mehrere Kampagnen, weshalb jeder einzelnen Kampagne deutlich geringere Mittel zur Verf√ľgung stehen. Deshalb ist es wichtig, dass die¬†Klickpreise¬†hier so niedrig wie m√∂glich gehalten werden. Hinzu kommt, dass gew√§hrleistet sein muss, dass die definierten Keywords nur dann relevant sind, wenn es sich um Interessenten mit¬†Kaufabsicht¬†handelt. Damit werden schw√§chere Interessenten von vornherein aussortiert. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass sich das Unternehmen nur auf die Interessenten konzentriert, welche auch tats√§chlich Erfolg versprechend sind. Die Gewinnung von unprofitablen Interessen ist aufwendig und mit hohen Kosten verbunden, weshalb die¬†Selektierung¬†eine entscheidende Rolle spielt. Hier sollten Sie Folgendes beachten: Je weiter sich ein potenzieller Konsument Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung n√§hert, umso spezifischer m√ľssen die Suchbegriffe werden. Mit einem niedrigen Budget ist es¬†ratsm, wenn Sie sich gleich zu Beginn von der Wunschvorstellung l√∂sen, ein m√∂glichst breites Publikum anzusprechen. Schlie√üen Sie nach M√∂glichkeit schon im Vorfeld die Nutzer aus, welche sich nur informieren wollen.

Wenn Interessenten zum Beispiel konkret nach „Hafpflichtversicherung¬†abschlie√üen“ suchen, haben diese nicht nur eine¬†Kaufabsicht¬†best√§tigt, sondern auch ihren¬†Produktbedarf¬†kommuniziert. Aufgrund der spezifischen Suchanfrage gilt ein solcher Interessent f√ľr Versicherungsunternehmen als hochqualifiziert. Denn im¬†Gegensazu¬†zu anderen Nutzern, welche lediglich nach dem Keyword „Versicherung“ suchen, weisen diese Kunden eine bestehende¬†Kaufintention¬†auf. Nutzer mit allgemeinen Suchanfragen k√∂nnten sich dar√ľber hinaus noch in der Phase der¬†Informationssuche¬†befinden, weshalb zu diesem Zeitpunkt keine Kaufentscheidung getroffen wird. Im Zuge der¬†Suchmaschinenwerbung¬†sollten nur hochspezifische Keywords f√ľr Kaufabschl√ľsse als¬†Conversion-Ziel relevant sein. Definieren Sie die Keywords im Rahmen einer ausf√ľhrlichen¬†Keywordrecherche, um daraus sogenannte¬†Long-Tail-Keywords¬†abzuleiten. Dabei handelt es sich um Keywords, welche sich aus mehreren W√∂rtern zusammensetzen und die Suchanfrage des Nutzers enger eingrenzen.¬†Long-Tail-Keywords¬†haben zus√§tzlich den Charme, dass sie in der Regel kosteng√ľnstiger sind, als es bei¬†Ein-Wort-Schl√ľsselbegriffen¬†der Fall ist. Eine weitere wichtige Stellschraube ist die Auswahl der richtigen¬†Keywordoptionen, um den Traffic zu qualifizieren. In Bezug auf das begrenzte Budget ist es ratsamer, nur die Kombinationen „Wortgruppe“ und „Exact“¬†einzupflegen.