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Bing Ads: Warum Sie Microsoft Advertising nicht einfach links liegen lassen sollten

Unternehmen, die über Suchmaschinenwerbung nachdenken, assoziieren in aller Regel automatisch Google Ads. Die aufmerksamkeitsstarken Anzeigen, die bevorzugt über den Suchergebnissen platziert werden, sind die Königsklasse einer jeden SEA-Kampagne – allein schon deshalb, weil Google die mächtigste und reichweitenstärkste Suchmaschine ist. Allerdings existiert daneben auch noch Microsofts Suchmaschine Bing – mit einem Marktanteil von knapp drei Prozent. Bing Ads heißt analog das Pay-per-Click-Werbeprogramm von Microsoft, das über Bing und die Partner Yahoo!, AOL und MSN ausgespielt wird. Wie Bing-Werbung funktioniert und für wen sich die Nutzung lohnen kann, lesen Sie im folgenden Text.

Was genau sind Bing Ads?

Vorab: Obwohl alle Welt noch von Bing Ads spricht (und dies vermutlich auch noch eine Weile so bleiben wird) heißt das Werbeprogramm von Microsoft seit dem April 2019 offiziell Microsoft Advertising. Bing Ads sind deutlich später als Google Ads an den Start gegangen, unterscheiden sich in ihren Funktionen und Tools aber nur peripher von der großen Schwester aus dem kalifornischen Mountain View. Es gibt verschiedene Anzeigenformate und unterschiedliche Möglichkeiten der Zielgruppenansprache (Targeting). Bezahlen müssen Sie erst, wenn Ihre Anzeige angeklickt wurde, auf bestimmte Keywords können Sie ein Gebot abgeben. Die Suchmaschine Bing hält in Deutschland aktuell einen Marktanteil von knapp zehn Prozent – was rund 509 Millionen Suchanfragen entspricht.

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Warum kann die Schaltung von Bing Ads sinnvoll sein?

Wenn Sie sich nun fragen, warum Sie sich für Ihre Suchmaschinen-Werbekampagne überhaupt mit Microsoft Advertising beschäftigen sollten, dann gibt es hierauf ein paar triftige Antworten:

Konkrete Zielgruppe im B2B-Bereich

In sehr vielen Unternehmen ist Microsofts Windows in unterschiedlichen Anwendungen als Standard-Betriebssystem installiert – und damit auch die Suchmaschine Bing. Sie wird daher – ob bewusst oder unbewusst – vorrangig genutzt.

Geringerer Konkurrenzdruck

Da das Gros der werbetreibenden Unternehmen Marktführer Google für seine Kampagnen nutzt, bestehen bei Bing ungleich größere Chancen, ganz oben auf der Suchergebnisseite zu erscheinen.

 

Niedrigere Klickpreise

Durch den geringeren Wettbewerb sind die Platzierungen kostengünstiger und Sie können Ihr Werbebudget sehr effizient nutzen.

Niedriger Aufwand

Ein Import von Google Ads Kampagnen zu Microsoft Advertising ist relativ leicht zu bewerkstelligen und ermöglicht überdies einen direkten Performance-Vergleich.

Anzeigenformate und Targeting bei Bing Ads

Bing Ads differenzieren zwischen zwei Anzeigentypen, die sich vor allem darin unterscheiden, auf welchen Plattformen und Partnerseiten sie erscheinen:

Die Ausrichtung orientiert sich an der Suche des Nutzers.

Dazu zählen neben Yahoo!, auch Finance, LinkedIn oder MSN Sport. Sie können nicht nur auf Keywords bieten, sondern auch auf Website- und Netzwerkplatzierungen. Die Ausrichtung ist auf den Inhalt fokussiert, den der Suchmaschinennutzer aktuell öffnet. Die Werbeplattform kann nicht ausgewählt werden.

– Standorte (Land/Region, nach Koordinaten, nach Postleitzahl)

– Demographie (Geschlecht, Alter, Branche, Unternehmen und Stellenfunktion. Microsoft Advertising differenziert beim Alter geringfügig anders als Google Ads: Hier gilt 18-24, 25-34, 35-49, 50-64, 65+ sowie unbekannt)

– Zeitplan (Wochentag, Tageszeit)

– Geräte (Smartphone, Computer, Tablets – mit der Möglichkeit der Fokussierung, respektive des Ausschlusses)

– Zielgruppen ((dynamische) Remarketing-Listen, am Markt vorhandene Zielgruppen, frei kombinierbare Listen)

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Wie funktioniert die Abrechnung bei Microsoft Advertising?

Ganz ähnlich wie Google Ads hat Microsoft Advertising das Pay-Per-Click-Verfahren, also das Bezahlen pro Klick, etabliert. Das bedeutet: Die eigentliche Anzeige ist zunächst kostenlos, Forderungen entstehen erst in dem Moment, wenn ein Nutzer die Werbung anklickt. Die Höhe dieses Klickpreises bemisst sich an der Qualität der Anzeige und/oder des Keywords, der Anzahl der Wettbewerber und dem eigenen Gebot. Je umkämpfter ein Schlüsselwort ist, desto rasanter steigt logischerweise der Klickpreis. Sie können allerdings ein Maximal-Gebot festlegen, das Sie höchstens für einen Klick zu zahlen bereit sind.

Als Microsoft Advertising-Kunde stets Ihnen die Option offen, Ihre Werbekosten per Vorauszahlung zu begleichen, indem Sie auf Ihrem Werbekonto ein entsprechendes Budget hinterlegen, oder Sie zahlen monatlich gegen Rechnung.

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Was hat es mit den Zertifizierungen bei Bing Ads auf sich?

Wenn Sie sicher sein wollen, dass Sie das Potential von Microsoft Advertising voll ausschöpfen, also alle Tools und Funktionen perfekt beherrschen, dann können Sie an einem Online-Kurs des Unternehmens teilnehmen, der mit einer Prüfung abschließt. Gelingt es Ihnen, 80 von insgesamt 100 Fragen korrekt zu beantworten, dann dürfen Sie sich als „Microsoft Advertising Certified Professional“ bezeichnen. Sie profitieren in der Folge von einigen Vorteilen. In aller Regel bewerben sich allerdings professionelle Marketing-Agenturen um diese Zertifizierung.

Fazit: Google Ads nicht versus, sondern plus Bing Ads

Marktführer Google kann mit Google Ads zweifelsohne bei der deutlich höheren Reichweite punkten. Trotzdem werden durch Google Ads längst nicht alle Internetnutzer erreicht. Insbesondere im B2B-Bereich erzielt Microsofts Suchmaschine Bing eine konsequente Durchdringung. Durch den in neuen Windows PCs integrierten Sprachassistenten Cortana steigt diese Quote weiter, weil alle unbeantworteten Suchanfragen an Bing weitergereicht werden. Auf den Bing-Werbeplätzen herrscht ein deutlich geringerer Konkurrenzdruck, so dass Bing Ads mit einem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis aufwarten können. Microsoft Advertising empfiehlt sich daher als sinnvolle Ergänzung zu Google Ads, um den Erfolg einer SEA-Kampagne zu optimieren. Ganz besonders gilt dies für international tätige Unternehmen, da Microsofts Anteile in anderen Ländern, wie beispielsweise den USA, deutlich höher zu veranschlagen sind. Für eine ergänzende Nutzung spricht überdies, dass Bing Ads ohne große Anstrengungen durch einen simplen Import der Google-Kampagne aktiviert werden können.

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