Google Ads Agentur für Appartementhotels und Aparthotels

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AdPoint GmbH

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Google Ads / AdWords Experte von A-Z!

Appartementhotels verbinden zwei Beherbergungswelten: Gäste erhalten mehr Wohnlichkeit und Selbstständigkeit als in einem klassischen Hotelzimmer, gleichzeitig stehen je nach Konzept hotelähnliche Services zur Verfügung. Genau diese Kombination macht das Segment für Geschäftsreisende, Projektmitarbeiter, Relocation-Gäste, Familien, Städtereisende und zunehmend auch klassische Kurzurlauber interessant.

Für Google Ads entsteht daraus allerdings eine besondere Herausforderung. Potenzielle Gäste suchen nicht ausschließlich nach „Appartementhotel“. Sie recherchieren nach „Appartement Hotels“, „Appartement im Hotel“, nach konkreten Reisezielen wie Ostsee oder Harz, nach bekannten Häusern und Marken oder direkt über Buchungsplattformen. Andere verwenden Begriffe wie Aparthotel oder Serviced Apartment. Eine Kampagne, die nur das Branchenkeyword berücksichtigt, bildet deshalb nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Buchungsreise ab.

Die bereitgestellten Keyworddaten zeigen zudem, dass das exakte Keyword „Appartementhotel“ mit rund 130 Suchanfragen vergleichsweise klein ist, während die getrennte Formulierung „Appartement Hotels“ beziehungsweise „Appartement im Hotel“ jeweils rund 2.500 Suchanfragen erreicht. Gleichzeitig ist der Datensatz stark von konkreten Hotelmarken geprägt. Mehrere einzelne Häuser erreichen wesentlich höhere Suchvolumina als der generische Branchenbegriff.

AdPoint betrachtet Google Ads für Appartementhotels deshalb nicht als gewöhnliche Hotelwerbung. Entscheidend ist die Verbindung aus Aufenthaltsdauer, Reiseanlass, Destination, Direktbuchung, Auslastung, Buchungswert und tatsächlichem Deckungsbeitrag.

Datengrundlage dieser Analyse: Eigene AdPoint-Auswertung von 133 Keywordzeilen beziehungsweise 129 unterschiedlichen Keywordformulierungen aus drei KWFinder-Datensätzen zu „Appartementhotel“, „Appartementhotel buchen“ und „Appartementhotel Hannover“. Vier Keywordformulierungen überschneiden sich zwischen den Dateien und wurden nicht doppelt gezählt. Der allgemeine Datensatz umfasst 127 Keywords, der Buchungsdatensatz fünf und die Hannover-Analyse ein Keyword. Die Keyworddaten reichen bis Juli 2026. Ergänzt wurde die Analyse um aktuelle Marktdaten von Apartmentservice, Statistischem Bundesamt, Verband Deutsches Reisemanagement und offiziellen Tourismusinformationen für Hannover. Suchvolumen, CPC, PPC-Wettbewerb und Keyword Difficulty aus Keywordtools sind Schätzwerte und können von tatsächlichen Google-Ads-Daten abweichen.

Der deutsche Serviced-Apartment-Markt wächst weiter

Der professionelle Serviced-Apartment-Markt in Deutschland umfasst nach dem Marktreport 2026 von Apartmentservice rund 59.300 Einheiten in 1.160 Häusern mit mindestens 15 Einheiten. Bis 2029 erwartet der Marktbeobachter ein weiteres Wachstum von rund 38 %. (Apartmentservice)

Dabei handelt es sich nicht um eine amtliche Vollerhebung sämtlicher Appartementhotels, Ferienapartments oder kleiner Beherbergungsbetriebe. Die Zahlen beziehen sich auf den professionellen Serviced-Apartment-Markt mit mindestens 15 Einheiten je Haus. Für die Einordnung von Aparthotels und professionellen Appartementhotels liefern sie dennoch eine der detailliertesten verfügbaren Marktgrundlagen.

Serviced-Apartment-Markt Deutschland Aktueller Wert Bedeutung für Google Ads
Professionelle Einheiten ca. 59.300 Wachsender spezialisierter Unterkunftsmarkt
Häuser ab 15 Einheiten ca. 1.160 Zunehmender Wettbewerb
Jahresauslastung 2025 81 % Hohe Grundnachfrage
Durchschnittliche Tagesrate 2025 89,50 € Preis- und Ertragssteuerung entscheidend
Durchschnittliche Aufenthaltsdauer 7 Nächte Shortstay gewinnt an Bedeutung
Anteil Leisure-Gäste 56 % Freizeitgäste erstmals vor Business
Erwartetes Wachstum bis 2029 ca. 38 % Weiterer Angebotsausbau

Quelle: Apartmentservice Marktreport Serviced Apartments 2026.

Besonders interessant ist die Veränderung des Gästemixes. 2025 kamen erstmals 56 % der Gäste aus dem Leisure-Bereich. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sank gleichzeitig auf sieben Nächte. Die Auslastung blieb mit 81 % stabil, während die ADR von 92 Euro auf 89,50 Euro zurückging. (Apartmentservice)

Damit verändert sich auch die Google-Ads-Logik: Appartementhotels dürfen sich nicht ausschließlich als Longstay-Alternative für Geschäftsreisende positionieren. Gleichzeitig sollten sie ihre klassische Stärke des temporären Wohnens nicht aufgeben.

Deutschland verzeichnet fast 500 Millionen Übernachtungen

Der übergeordnete deutsche Beherbergungsmarkt erreichte 2025 erneut einen Rekord. Das Statistische Bundesamt registrierte 497,5 Millionen Gästeübernachtungen – 0,3 % mehr als 2024. Davon entfielen 413,7 Millionen auf Gäste aus Deutschland und 83,8 Millionen auf ausländische Gäste. (Destatis)

Die klassische Hotellerie verzeichnete dabei einen leichten Rückgang von 0,4 %, Ferienunterkünfte lagen nahezu stabil bei plus 0,2 %. (Destatis)

Für Appartementhotels ist gerade die Position zwischen Hotel und Ferienunterkunft interessant: Sie können sowohl Geschäfts- und Kurzzeitgäste als auch Familien, Städtereisende oder Gäste mit längeren Aufenthalten bedienen.

Beherbergungsmarkt Deutschland 2025 Wert
Gästeübernachtungen gesamt 497,5 Mio.
Übernachtungen Inlandsgäste 413,7 Mio.
Übernachtungen Auslandsgäste 83,8 Mio.
Veränderung gesamt zu 2024 +0,3 %
Hotellerie −0,4 %
Ferienunterkünfte +0,2 %

Quelle: Statistisches Bundesamt.

Geschäftsreisen kommen zurück – werden aber effizienter geplant

Appartementhotels profitieren traditionell stark von Geschäftsreisen, Projektaufenthalten und temporärem Wohnen.

Der Verband Deutsches Reisemanagement meldet für 2025 116,1 Millionen Geschäftsreisen deutscher Unternehmen, 8,3 % mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig sanken die durchschnittlichen Kosten je Reise um 4,8 % auf 418 Euro. (VDR Service)

Das bedeutet: Unternehmen reisen wieder häufiger, achten aber stärker auf Wirtschaftlichkeit.

Gerade bei mehrtägigen Aufenthalten kann ein Appartement mit Kitchenette oder Küche für Unternehmen attraktiv sein, weil Mitarbeiter selbstständiger wohnen und sich teilweise selbst versorgen können. Apartmentservice beschreibt eine Küche beziehungsweise Kitchenette als charakteristisches Element professioneller Serviced Apartments. (Apartmentservice)

Für Google Ads eröffnet das zwei unterschiedliche Vertriebswege:

klassische Einzelbuchung und Firmenkunden-/Longstay-Akquise.

Beide sollten getrennt gemessen werden.

„Appartementhotel“ ist klein – „Appartement Hotels“ deutlich größer

Das exakte Keyword „Appartementhotel“ erreicht in den bereitgestellten Daten rund 130 Suchanfragen. Der jüngste Drei-Monats-Durchschnitt liegt bei 140. KWFinder stuft die Suchabsicht als transaktional ein. Der CPC beträgt 1,00 US-Dollar, der PPC-Wettbewerb 26 und die Keyword Difficulty 23.

Deutlich größer ist die getrennte Formulierung „Appartement Hotels“ mit rund 2.500 Suchanfragen.

Keyword Suchvolumen Ø letzte 3 Monate CPC in USD PPC KD
Appartement Hotels 2.500 2.400 1,05 33 –
Appartement im Hotel 2.500 2.400 1,05 33 –
Appartementhotel 130 140 1,00 26 23
City Appartementhotel 500 430 0,69 15 –
Harz Appartement Hotel 380 160 0,75 52 –
Appartement Hotel Ostsee 280 230 0,67 89 –
Appartement Hotel Nordsee 90 70 0,53 95 –
Appartement Hotel Kleinwalsertal 60 70 1,01 66 –

Quelle: Eigene AdPoint-Auswertung der bereitgestellten KWFinder-Daten.

Die Werte dürfen nicht zu einem künstlichen Gesamtmarkt addiert werden. Ähnliche Formulierungen können sich überschneiden.

Die strategische Erkenntnis ist dennoch klar: Die tatsächliche Suchsprache ist breiter als das einzelne Wort „Appartementhotel“.

Die Schreibweise „Aparthotel“ darf nicht unterschätzt werden

Der bereitgestellte Seed-Datensatz konzentriert sich stark auf die Schreibweise „Appartementhotel“. Begriffe wie „Aparthotel“ oder „Serviced Apartment“ sind deshalb innerhalb dieser Dateien kaum vertreten.

Daraus darf nicht geschlossen werden, dass diese Suchbegriffe in Deutschland unbedeutend wären.

Gerade im professionellen Markt ist „Aparthotel“ eine verbreitete Branchenbezeichnung, während Apartmentservice das übergeordnete Marktsegment als Serviced Apartments beschreibt. Aktuelle Marktführer und Marken arbeiten ebenfalls regelmäßig mit diesen Begriffen. (Apartmentservice)

Für ein reales Google-Ads-Konto sollten deshalb zusätzlich separat analysiert werden:

Aparthotel, Serviced Apartment, Apartment Hotel, Longstay Hotel, Boardinghouse und gegebenenfalls Extended Stay.

Die gelieferten Daten reichen nicht aus, um für diese Begriffe belastbare Suchvolumina zu nennen.

Marken dominieren die Keywordwelt

Der größte Begriff im allgemeinen Appartementhotel-Datensatz ist nicht generisch.

„Jens Weißflog Hotel“ erreicht rund 6.600 Suchanfragen. „Jens Weißflog Hotel Preise“ kommt auf etwa 730. Weitere konkrete Häuser wie Appartementhotel Sonnenhof, Seespitz, Seerose oder Sibyllenbad erreichen mehrere hundert monatliche Suchen.

Das zeigt ein grundlegendes Muster im Hotelmarketing:

Viele Gäste suchen zuerst nach Destination oder Unterkunftskategorie – später nach einer konkreten Marke.

Brand-Kampagnen sollten deshalb von generischer Neukundenwerbung getrennt werden.

Wer bereits den exakten Hotelnamen eingibt, wurde möglicherweise über Booking.com, Social Media, Empfehlungen oder einen früheren Aufenthalt auf das Haus aufmerksam.

Eine Brand-Conversion ist wertvoll, aber sie sollte nicht so ausgewertet werden, als hätte Google Ads diese Nachfrage vollständig neu erzeugt.

Der Buchungsdatensatz zeigt die Grenzen automatischer Keyworderweiterung

Der separate Datensatz „Appartementhotel buchen“ enthält lediglich fünf Keywords.

Das exakte Keyword selbst besitzt kein belastbares Monatsvolumen, wird von KWFinder jedoch als transaktional eingeordnet und weist eine Keyword Difficulty von 28 auf.

Die restlichen vier Keywords beziehen sich vollständig auf das Hotel von Jens Weißflog.

Buchungskeyword Suchvolumen CPC in USD PPC
Appartementhotel buchen kein belastbarer Wert – –
Jens Weißflog Hotel Preise 730 0,47 72
Jens Weißflog Hotel buchen 10 – 71
Hotel Jens Weißflog buchen 10 0,77 89

Quelle: Eigene AdPoint-Auswertung der KWFinder-Daten.

Das ist ein sehr gutes Beispiel dafür, warum Keywordtools nicht blind übernommen werden dürfen.

Die Suchabsicht „buchen“ ist eindeutig kaufnah. Das exakte Suchvolumen verteilt sich jedoch offenbar stärker auf:

Hotelname + buchen,Destination + Appartementhotel,Destination + Unterkunft,oder direkt auf Buchungsplattformen.

Für Google Ads ist deshalb Destination- und Brand-Intent häufig wichtiger als das Wort „buchen“ selbst.

Booking.com, Expedia und Vergleichsportale konkurrieren direkt um die Buchung

Die SERP zum Hauptkeyword zeigt unter anderem Booking.com, Trivago, Expedia und weitere Reiseportale.

Beim Keyword „Appartementhotel buchen“ steht Booking.com sogar auf dem ersten Platz der analysierten Suchergebnisse.

Ein Appartementhotel konkurriert bei Google damit nicht lediglich mit anderen Häusern, sondern mit Vertriebspartnern, die möglicherweise gleichzeitig seine eigenen Zimmer anbieten.

Das führt zu einer entscheidenden Frage:

Soll der Gast über eine OTA oder direkt beim Haus buchen?

OTAs können Reichweite, Vertrauen und zusätzliche Auslastung bringen. Direktbuchungen können dagegen Abhängigkeit und Vermittlungskosten reduzieren und ermöglichen dem Betreiber einen direkteren Kundenkontakt.

Google Ads sollte deshalb nicht gegen OTAs „um jeden Preis“ antreten. Die wirtschaftlich entscheidende Kennzahl ist die Differenz zwischen:

Direktbuchungskosten über Google Ads und tatsächlichen Vertriebskosten eines alternativen Kanals.

Direktbuchungsvorteile müssen konkret sein

Ein allgemeiner Hinweis wie „Direkt buchen und sparen“ reicht nicht immer.

Ein Appartementhotel kann beispielsweise mit echten Direktbuchungsvorteilen arbeiten:

flexiblere Stornierung, später Check-out, Parkplatz, Frühstücksvorteil, bessere Zimmerkategorie, persönliche Beratung oder ein attraktiver Longstay-Tarif.

Voraussetzung ist selbstverständlich, dass diese Vorteile tatsächlich gewährt werden.

Besonders wichtig ist die Preisparität beziehungsweise die tatsächliche Darstellung der Preise in den verschiedenen Kanälen.

Wenn ein Gast auf Google Ads klickt, anschließend aber auf Booking.com denselben oder einen besseren Preis findet, wird die Direktbuchungsstrategie geschwächt.

Google Hotel Ads können für Appartementhotels wichtiger sein als normale Textanzeigen allein

Google bietet für qualifizierte Hotelbetriebe eigene Hotelkampagnen an. Dabei können Preise und Verfügbarkeiten direkt in Google Search und Google Maps ausgespielt werden. Dafür müssen aktuelle Preise, ein Hotelbestand und passende Buchungs-Landingpages über Hotel Center beziehungsweise einen Integrationspartner bereitgestellt werden. (Google Help)

Zusätzlich können Hotels sogenannte Free Booking Links nutzen. Diese können im Hotelbuchungsmodul neben bezahlten Hotel Ads erscheinen und führen den Nutzer direkt zur eigenen Buchungsseite. Klicks auf diese kostenlosen Buchungslinks verursachen keine Werbekosten. (Google Help)

Für Appartementhotels ergibt sich daraus eine sinnvollere Kanalstruktur:

klassische Search Ads + Hotel Ads + kostenlose Buchungslinks + organische Sichtbarkeit + OTAs.

Diese Kanäle sollten nicht unabhängig voneinander betrachtet werden.

Hotel Ads funktionieren nur mit technisch sauberer Buchung

Google Hotel Ads benötigen aktuelle Preise und Verfügbarkeiten.

Wenn das eigene Buchungssystem nicht sauber angebunden ist, Preise falsch übertragen werden oder der Gast nach dem Klick einen anderen Tarif sieht, leidet die Performance.

Google nennt Preisgenauigkeit ausdrücklich als relevantes Qualitätskriterium für Hotelbuchungslinks. (Google Help)

Ein Appartementhotel sollte deshalb vor aggressiver Werbung prüfen:

Funktioniert die Booking Engine mobil?Werden freie Apartments korrekt angezeigt?Ist der Preis final nachvollziehbar?Sind Mindestaufenthalte sauber verarbeitet?Funktionieren Promo-Codes und Longstay-Raten?Sind verfügbare Kategorien aktuell?

Bei Hospitality ist Buchungstechnik unmittelbar ein Teil des Marketings.

Destination-Suchen sind deutlich wichtiger als das Branchenkeyword allein

Die bereitgestellten Daten zeigen mehrere regionale Kombinationen.

„Harz Appartement Hotel“ erreicht beispielsweise rund 380 Suchanfragen, „Appartement Hotel Ostsee“ etwa 280. Die Ostsee-Variante weist einen PPC-Wettbewerb von 89 auf, die Nordsee-Variante sogar 95.

Das zeigt, dass Destination plus Unterkunftsart eine klare kommerzielle Bedeutung besitzt.

Destination Suchvolumen Ø letzte 3 Monate CPC in USD PPC
Harz Appartement Hotel 380 160 0,75 52
Appartement Hotel Ostsee 280 230 0,67 89
Appartement Hotel Nordsee 90 70 0,53 95
Appartement Hotel Bayerischer Wald 60 30 0,68 76
Appartement Hotel Kleinwalsertal 60 70 1,01 66
Appartement Hotel Schwarzwald 30 20 0,72 67

Quelle: Eigene AdPoint-Auswertung der KWFinder-Daten.

Ein Betreiber sollte deshalb nicht nur auf seine Stadt beziehungsweise seinen Hotelnamen bieten.

Je nach Standort können übergeordnete Destinationen wesentlich mehr Nachfrage besitzen.

Die Destination muss zur realen Reiseentscheidung passen

Ein Appartementhotel an der Ostsee kann sinnvollerweise für „Appartement Hotel Ostsee“ werben.

Ein Haus 80 Kilometer von der Küste entfernt sollte dagegen nicht versuchen, sich über dasselbe Keyword künstlich in diesen Markt zu schieben.

Google Ads kann kurzfristig Sichtbarkeit erzeugen. Wenn Lage und Erwartung nicht zusammenpassen, sinken Conversion Rate und Gästezufriedenheit.

Die Landingpage sollte daher konkret zeigen:

Entfernung zu Sehenswürdigkeiten, Strand, Messe, Innenstadt, Bahnhof oder Arbeitsplatzclustern.

Nicht „zentral gelegen“, sondern möglichst konkrete Reisevorteile.

Shortstay ist inzwischen genauso wichtig wie klassische Longstay-Kommunikation

Der aktuelle Apartmentservice-Marktreport zeigt einen deutlichen Wandel: Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer im Serviced-Apartment-Segment sank 2025 auf sieben Nächte, während Leisure-Gäste erstmals 56 % des Gästemixes ausmachten. (Apartmentservice)

Appartementhotels sollten ihre Google-Ads-Kommunikation deshalb nicht auf „Wohnen auf Zeit“ beschränken.

Ein Wochenendgast kann dieselbe Unterkunft attraktiv finden, weil sie mehr Platz, eine Küche oder getrennte Wohn- und Schlafbereiche bietet.

Gerade Familien, Paare oder kleine Gruppen können gegenüber einem klassischen Hotelzimmer einen starken Vorteil sehen.

Damit entstehen zwei Botschaften:

Shortstay: mehr Raum und Flexibilität als im Hotelzimmer.Longstay: wohnlicher und selbstständiger für längere Aufenthalte.

Beide sollten separat getestet werden.

Longstay bleibt trotzdem ein wichtiger wirtschaftlicher Vorteil

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer sinkt – doch gerade längere Aufenthalte können für Betreiber wirtschaftlich besonders attraktiv sein.

Ein Gast, der 30 Nächte bleibt, verursacht weniger Akquisitionsvorgänge, weniger Check-ins und je nach Servicekonzept weniger häufige Endreinigung als 15 verschiedene Zwei-Nächte-Buchungen.

Die tägliche Rate kann niedriger sein und trotzdem ein attraktiver Gesamtertrag entstehen.

Google Ads sollte deshalb nicht ausschließlich den Buchungswert betrachten.

Sinnvollere Kennzahlen können sein:

Room Nights, Aufenthaltsdauer, Netto-Buchungswert und Deckungsbeitrag.

Leisure- und Business-Gäste brauchen unterschiedliche Landingpages

Ein Projektmitarbeiter, der acht Wochen in einer Stadt arbeitet, benötigt andere Informationen als ein Paar auf einem Wochenendtrip.

Business-Gäste interessieren sich beispielsweise stärker für:

Arbeitsplatz, WLAN, Rechnung, Parkplatz, ÖPNV, Waschmöglichkeiten, Küche und unkomplizierte Verlängerung.

Leisure-Gäste achten eher auf:

Lage, Sehenswürdigkeiten, Atmosphäre, Balkon, Familienfreundlichkeit, Frühstück und Freizeitmöglichkeiten.

Wenn beide Nutzergruppen auf derselben Startseite landen, muss diese sehr schnell zeigen, welche Vorteile jeweils relevant sind.

Bei größeren Häusern können eigene Business- und Leisure-Landingpages sinnvoll sein.

Firmenkunden verdienen eine eigene Google-Ads- und Vertriebsstrategie

116,1 Millionen Geschäftsreisen im Jahr 2025 zeigen, dass der Business-Travel-Markt weiterhin groß ist. (VDR Service)

Ein Appartementhotel kann jedoch über Google Ads nicht nur einzelne Geschäftsreisende gewinnen.

Interessant können auch Unternehmensanfragen sein für:

Projektteams, Schulungen, Consultants, Monteure auf höherem Unterkunftsniveau, neue Mitarbeiter, Relocation, längere Einarbeitungsphasen oder wiederkehrende Geschäftsreisen.

Ein einziger Firmenvertrag kann erheblich mehr wert sein als viele einzelne OTA-Buchungen.

Daher sollten B2B-Anfragen, Firmenraten und Gruppen- beziehungsweise Kontingentanfragen als eigene Conversions erfasst werden.

Hannover zeigt die Grenzen des exakten Stadtkeywords

Für das Keyword „Appartementhotel Hannover“ liefert KWFinder kein belastbares monatliches Suchvolumen.

Die Keyword Difficulty liegt lediglich bei 9. Die Suchabsicht wird als informational und navigational eingeordnet. In der SERP erscheinen unter anderem ein konkretes Apartmenthaus, Booking.com, Apartmentservice, HolidayCheck und weitere Unterkunftsangebote.

Das bedeutet nicht, dass in Hannover keine Nachfrage nach Appartementhotels existiert.

Es bedeutet lediglich, dass das exakte Keyword in dieser Schreibweise nicht ausreichend Volumen besitzt, um eine stabile Monatszahl auszuweisen.

Ein reales Hannover-Konto müsste deshalb zusätzliche Suchwelten untersuchen:

Aparthotel Hannover, Serviced Apartment Hannover, Apartment Hannover, Business Apartment Hannover, Longstay Hannover, Messe Apartment Hannover und weitere relevante Kombinationen.

Diese Begriffe wurden in den bereitgestellten Dateien nicht ausreichend abgedeckt; deshalb werden dafür hier bewusst keine Volumina erfunden.

Hannover ist für Serviced Apartments strukturell interessant

Niedersachsen erreichte 2025 mit mehr als 46,9 Millionen Übernachtungen einen neuen Rekord. Hotels waren mit knapp 13,2 Millionen Übernachtungen die größte Unterkunftskategorie. (Niedersachsen Statistics)

Hannover besitzt zusätzlich eine starke Messe- und Geschäftsreisebasis. Die HANNOVER MESSE 2025 zählte rund 127.000 Besucher aus 150 Ländern und etwa 4.000 ausstellende Unternehmen. Mehr als 40 % der Besucher kamen aus dem Ausland. (Hannover)

Die offizielle Zimmervermittlung der Stadt weist ausdrücklich darauf hin, dass Hannover stark von Geschäftsreisen, Messen, Tagungen und Veranstaltungen geprägt ist und in Spitzenzeiten Unterkünfte frühzeitig gebucht werden. (Hannover)

Für ein Appartementhotel in Hannover kann daher die Kombination aus Messe, Business, temporärem Wohnen und Leisure wichtiger sein als das exakte Keyword „Appartementhotel Hannover“.

Unser Team
Daniel Schiemann

Advertising Manager

Tim Jerathe

Advertising Manager

Celina Krone

Advertising Manager

André Steiger

Advertising Manager

Sedanur Cabuk

Advertising Manager

Bjarne Rühling

Advertising Manager

Melanie Vahland

Advertising Manager

adpoint portrait natalie
Natalie Pardela

Advertising Manager

jobs bei google ads agentur adpoint gmbh
Inha Panasenko

Advertising Manager

Sarah Meyer

Advertising Manager

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Messezeiten brauchen eine eigene Kampagnenlogik

Bei Städten wie Hannover, Frankfurt, Düsseldorf oder Köln schwankt die Nachfrage stark nach Veranstaltungskalender.

Während einer Leitmesse können Preise und Auslastung deutlich steigen. In schwächeren Wochen kann dagegen zusätzliche Nachfrage benötigt werden.

Google Ads sollte deshalb nicht zwölf Monate identisch gesteuert werden.

Ein Appartementhotel kann die Kampagne beispielsweise anpassen nach:

Messekalender → Verfügbarkeit → Auslastung → verbleibende Apartmenttypen → gewünschter Rate.

Ist eine Messewoche bereits nahezu ausgebucht, muss kein zusätzliches Budget für diese Daten ausgegeben werden.

Freie Zeiträume vor oder nach der Messe können dagegen gezielt beworben werden.

Eine sinnvolle Kampagnenstruktur für Appartementhotels

Kampagnensegment Typische Suche Suchabsicht Priorität
Appartementhotel generisch Appartementhotel Unterkunftsart suchen Hoch
Varianten Appartement Hotels / Apartment Hotel Unterkunft vergleichen Hoch
Destination Appartement Hotel Ostsee Konkretes Reiseziel Sehr hoch
Shortstay Leisure Apartment Hotel + Urlaub/Stadt Kurzaufenthalt Hoch
Business Serviced Apartment + Stadt Geschäftsreise Sehr hoch bei Angebot
Longstay Longstay / Wohnen auf Zeit Längerer Aufenthalt Sehr hoch
Messe Apartment + Messe + Stadt Geschäfts-/Messegast Eventabhängig
Eigene Marke Hotelname Bereits bekannte Unterkunft Separat messen
Wettbewerber Andere Hotelmarken Markenpräferenz vorhanden Separat testen
Buchung Hotelname + buchen Direkte Buchungsabsicht Sehr hoch
Hotel Ads Preis + Verfügbarkeit Konkrete Reisedaten Sehr hoch

Nicht alle genannten Segmente sind im gelieferten Keyworddatensatz ausreichend quantifiziert. Sie ergeben sich aus dem tatsächlichen Geschäftsmodell des Segments und sollten vor Kampagnenstart separat mit aktuellen Suchdaten geprüft werden.

Negative Keywords schützen vor falscher Unterkunftsnachfrage

Appartementhotel-Suchen können sich schnell mit anderen Märkten vermischen.

Je nach Haus können Begriffe rund um Wohnung kaufen, Dauerwohnung, Immobilien, Mietvertrag, Studentenwohnung, Ferienwohnung privat, Camping, Hostel, Job, Ausbildung oder Immobilienmakler ungeeignet sein.

Auch fremde Hotelnamen sollten bewusst behandelt werden.

Der aktuelle Datensatz ist stark von einzelnen Marken geprägt. Wer sämtliche Keywordvorschläge ungeprüft importiert, könnte erhebliche Teile des Budgets für Gäste ausgeben, die bereits ein ganz bestimmtes anderes Haus suchen.

Die Landingpage muss den Unterschied zum Hotelzimmer innerhalb weniger Sekunden erklären

Viele Gäste verstehen nicht automatisch, was ein Appartementhotel anders macht.

Die Landingpage sollte deshalb nicht lediglich Fotos und einen Buchungsbutton zeigen.

Relevante Unterschiede können sein:

mehr Fläche, eigene Küche oder Kitchenette, getrennte Wohn- und Schlafbereiche, Waschmöglichkeiten, Arbeitsbereich, flexible Reinigung und längere Aufenthaltsmöglichkeiten.

Wer diese Vorteile erst auf der dritten Unterseite erklärt, verschenkt Conversion-Potenzial.

Besonders bei Google Ads muss der Nutzen unmittelbar sichtbar sein.

Küche ist häufig eines der wichtigsten Differenzierungsmerkmale

Apartmentservice beschreibt die Küche beziehungsweise Kitchenette als typisches Kernelement des Serviced-Apartment-Konzepts. (Apartmentservice)

Für Gäste hat das mehrere Vorteile.

Geschäftsreisende können unabhängig von Restaurantzeiten essen. Familien müssen nicht jede Mahlzeit außer Haus kaufen. Longstay-Gäste erhalten ein stärkeres Wohngefühl.

Entsprechend sollte eine Website Küche oder Kitchenette nicht lediglich unter „Ausstattung“ verstecken.

Fotos, Ausstattung und tatsächliche Nutzbarkeit können unmittelbaren Einfluss auf die Buchungsentscheidung haben.

Ausstattung sollte such- und buchungsrelevant dargestellt werden

Je nach Zielgruppe können außerdem entscheidend sein:

Parkplatz, Waschmaschine beziehungsweise Laundry, schnelles WLAN, Arbeitsplatz, Klimaanlage, Balkon, Fitnessbereich, Frühstück, Haustiere, Aufzug, Self-Check-in oder 24-Stunden-Rezeption.

Eine Familie bewertet andere Merkmale als ein Consultant.

Ein Projektmitarbeiter mit Fahrzeug bewertet einen sicheren Parkplatz möglicherweise höher als ein touristischer Gast.

Landingpages und Anzeigentexte sollten deshalb nicht versuchen, jede Ausstattung gleichzeitig in den Vordergrund zu stellen.

Self-Check-in kann für digitale Konzepte ein echter Vorteil sein

Der Serviced-Apartment-Markt wächst zunehmend über digitalisierte Betreiberkonzepte. Apartmentservice beschreibt insbesondere vollautomatisierte Konzepte als einen wichtigen Teil der aktuellen Expansion. (Apartmentservice)

Für Gäste kann digitaler Check-in attraktiv sein:

späte Anreise, kein Warten an der Rezeption und hohe Flexibilität.

Für andere Zielgruppen ist dagegen ein persönlicher Ansprechpartner wichtig.

Der Betreiber sollte deshalb genau wissen, ob seine digitale Struktur als Komfortvorteil oder als fehlender Service wahrgenommen wird – und die Anzeigen entsprechend formulieren.

Direktbuchung muss mobil in wenigen Schritten funktionieren

Viele Gäste recherchieren auf dem Smartphone.

Wenn nach dem Klick zunächst ein komplizierter Kalender, eine nicht mobil optimierte Booking Engine oder ein unübersichtlicher Tarifvergleich erscheint, wird der Nutzer schnell zu Booking.com zurückkehren.

Ein guter Prozess lautet:

Anreise → Abreise → Gäste → verfügbare Apartments → klarer Endpreis → Extras → Buchung.

Je weniger Reibung, desto besser.

Bei Longstay-Anfragen kann anstelle einer Sofortbuchung ein qualifiziertes Anfrageformular sinnvoller sein.

Conversion Tracking sollte nicht bei der Buchung enden

Für Appartementhotels ist eine Buchung zwar eine sehr wertvolle Conversion – aber nicht jede Buchung besitzt denselben wirtschaftlichen Wert.

Ein Zwei-Nächte-Aufenthalt für 180 Euro und ein 45-Nächte-Aufenthalt für mehrere tausend Euro sollten nicht gleich gewichtet werden.

Die Messkette sollte möglichst lauten:

Suchanfrage → Buchung → Buchungswert → Anzahl Nächte → Netto-Umsatz → Vertriebskosten → Deckungsbeitrag.

Bei Firmenkunden kommen weitere Stufen hinzu:

Anfrage → Firmenrate → erste Buchung → wiederkehrende Buchungen → Jahresumsatz.

Aufenthaltsdauer ist eine zentrale Google-Ads-Kennzahl

Viele Kampagnen optimieren ausschließlich auf Conversion Rate oder ROAS.

Für Appartementhotels kann die durchschnittliche Aufenthaltsdauer pro Kampagne mindestens genauso interessant sein.

Ein Keyword mit niedriger Conversion Rate kann wertvoll sein, wenn die daraus entstehenden Gäste deutlich länger bleiben.

Umgekehrt kann ein günstiges Leisure-Keyword viele Zwei-Nächte-Buchungen erzeugen, die aufgrund von Reinigung, Vertriebskosten und operativem Aufwand weniger attraktiv sind.

Der wirtschaftliche Wert sollte deshalb möglichst auf Room Nights und Nettoertrag bezogen werden.

Ein hoher Buchungsumsatz ist noch kein hoher Ertrag

Ein hypothetisches Beispiel:

Ein Appartementhotel investiert 5.000 Euro in Google Ads und generiert 30.000 Euro direkt zugeordneten Buchungsumsatz.

Der Umsatz-ROAS beträgt 600 %.

Das klingt zunächst hervorragend.

Wenn die Kampagne jedoch überwiegend sehr kurze Aufenthalte mit hohem Reinigungsaufwand, rabattierten Raten und zusätzlichen Vertriebskosten erzeugt, kann der tatsächliche Deckungsbeitrag deutlich geringer ausfallen.

Umgekehrt kann eine Kampagne mit nur 400 % ROAS profitabler sein, wenn Gäste länger bleiben und weniger variable Kosten verursachen.

Die Werte dienen ausschließlich als Rechenbeispiel und nicht als Branchenbenchmark.

OTA-Ersparnis sollte Teil der Kalkulation sein

Direktbuchungswerbung kann auch dann wirtschaftlich sein, wenn der reine Google-Ads-CAC zunächst hoch erscheint.

Angenommen, eine Buchung wäre ansonsten mit hoher Wahrscheinlichkeit über einen provisionspflichtigen Vermittler erfolgt.

Dann sollte beim Vergleich berücksichtigt werden:

Google-Ads-Kosten für Direktbuchung versus vermiedene Vertriebskosten des alternativen Buchungskanals.

Dabei darf jedoch nicht automatisch jede Google-Buchung als „von OTA gerettet“ betrachtet werden.

Ein Teil der Nachfrage wäre möglicherweise ohnehin direkt entstanden.

Brand-Kampagnen sollten deshalb besonders vorsichtig ausgewertet werden.

Revenue Management und Google Ads sollten zusammenarbeiten

Hospitality-Werbung sollte nicht unabhängig von Auslastung und Preisstrategie laufen.

Bei niedriger Belegung kann zusätzlicher Nachfrageaufbau sinnvoll sein.

Bei 95 % erwarteter Belegung kann weiteres Werbebudget für denselben Zeitraum dagegen überflüssig sein.

Ein modernes Setup kann Budgets stärker auf Tage, Wochen und Apartmenttypen konzentrieren, bei denen tatsächlich Verkaufsbedarf besteht.

Damit wird Google Ads nicht nur zum Marketingkanal, sondern zum Instrument der Auslastungssteuerung.

Freizeitgäste verändern Bilder und Anzeigenbotschaften

Wenn inzwischen 56 % der Serviced-Apartment-Gäste dem Leisure-Bereich zugeordnet werden, muss sich auch die Kommunikation verändern. (Apartmentservice)

Eine Website, die ausschließlich Schreibtisch, Business-Lounge und Firmenkunden zeigt, erreicht möglicherweise einen wachsenden Teil des Marktes nicht optimal.

Für Freizeitgäste können andere Motive funktionieren:

großzügiger Wohnbereich, gemeinsames Frühstück, Küche, Sofa, Balkon, Nähe zur Innenstadt oder Sehenswürdigkeiten.

Ein Haus kann trotzdem Businesskompetenz behalten – sollte aber nicht aussehen, als dürften nur Consultants dort übernachten.

Familien sind eine natürliche Zielgruppe für Appartementhotels

Familien benötigen mehr Platz, flexible Schlafmöglichkeiten und häufig die Option, selbst Mahlzeiten zuzubereiten.

Gerade bei mehreren Nächten kann ein Appartement gegenüber zwei klassischen Hotelzimmern attraktiv sein.

Eine familienorientierte Landingpage sollte konkrete Informationen enthalten:

Anzahl Schlafplätze, Babybett, Küche, Kinderpreise, Frühstück, Waschmöglichkeit und Entfernung zu familienrelevanten Zielen.

Nicht jedes Appartementhotel möchte Familien als Kernzielgruppe. Wenn das Konzept passt, kann daraus jedoch ein wichtiger Leisure-Markt entstehen.

Bewertungen sind bei Appartementhotels besonders aussagekräftig

Gäste bewerten nicht nur das Bett.

Bei längeren Aufenthalten werden zahlreiche Details relevant:

Küche, Sauberkeit, Geräuschpegel, Internet, Waschmöglichkeiten, Check-in, Matratze, Stauraum und Erreichbarkeit des Personals.

Negative Muster in Bewertungen können daher konkrete Hinweise auf Conversion-Probleme liefern.

Wer mit „perfekt für Longstay“ wirbt, aber wiederholt schlechte Bewertungen für WLAN oder Küchenausstattung erhält, sollte nicht nur die Anzeige optimieren.

Das Produkt selbst muss zum Werbeversprechen passen.

Eigene Marken- und OTA-Suchen sollten getrennt gemessen werden

Im bereitgestellten Datensatz sind Hotelmarken außergewöhnlich dominant.

Deshalb sollte ein Appartementhotel mindestens unterscheiden zwischen:

eigener Marke,generischer Unterkunftssuche,Destination,Wettbewerbermarken undOTA-/Portal-Suchen.

Nur so ist sichtbar, ob Google Ads tatsächlich neue Gäste erreicht oder hauptsächlich bestehende Markenbekanntheit abholt.

Ein Brand-ROAS von 2.000 % kann hervorragend aussehen und gleichzeitig nur wenig inkrementellen Umsatz erzeugen.

Was AdPoint für Appartementhotels konkret optimiert

AdPoint beginnt bei Appartementhotels nicht mit einer Liste allgemeiner Hotelkeywords.

Zuerst wird geklärt:

Welche Gäste sind wirtschaftlich besonders attraktiv?Shortstay oder Longstay?Business oder Leisure?Welche Apartmenttypen sind häufig frei?Welche Aufenthaltsdauer ist besonders profitabel?Wie hoch sind OTA-Kosten?Funktioniert Direktbuchung technisch?Welche Destinationen und Events erzeugen Nachfrage?Welche Firmenkunden sollen gewonnen werden?

Darauf werden Search-Kampagnen, Hotel Ads, Landingpages und Conversion-Ziele aufgebaut.

Als spezialisierteGoogle Ads Agentur verbinden wir Keyworddaten mit Buchungswert, Aufenthaltsdauer, Direktvertrieb und Auslastung.

Ziel ist nicht, möglichst viele Übernachtungen um jeden Preis zu verkaufen.

Ziel sind mehr profitable Direktbuchungen in den Zeiträumen und Gästesegmenten, die für das Haus wirtschaftlich sinnvoll sind.

Warum Branchenverständnis bei Appartementhotel Google Ads entscheidend ist

Appartementhotels bewegen sich zwischen mehreren Märkten.

Sie konkurrieren mit klassischen Hotels, Ferienwohnungen, Serviced Apartments, Boardinghouses, Airbnb-Angeboten und großen OTAs.

Gleichzeitig reicht die Aufenthaltsdauer vom Wochenende bis zu mehreren Monaten.

Ein Gast kann Tourist, Messebesucher, Consultant, Projektmitarbeiter, Relocation-Gast oder Familie sein.

Eine einzige Kampagne mit dem Keyword „Appartementhotel“ kann diese Realität nicht abbilden.

Google Ads funktioniert hier besonders gut, wenn die Marketingstruktur genauso differenziert ist wie das tatsächliche Unterkunftsprodukt.

Mehr profitable Direktbuchungen statt möglichst vieler Übernachtungen

Der Markt für Serviced Apartments wächst weiter und erreicht inzwischen rund 59.300 professionelle Einheiten. Gleichzeitig hat sich das Segment verändert: Leisure-Gäste stellen erstmals die Mehrheit, die Aufenthaltsdauer wird kürzer und Betreiber konkurrieren stärker mit klassischen Hotels. (Apartmentservice)

Die bereitgestellten Keyworddaten zeigen parallel einen fragmentierten Suchmarkt. Das exakte Branchenkeyword ist klein, während Destinationen, konkrete Häuser und alternative Schreibweisen die Nachfrage prägen.

Für Appartementhotels liegt die Google-Ads-Chance deshalb nicht in maximalem Traffic.

AdPoint verbindet Destination, Reiseanlass, Buchungsdaten, Hotel Ads, Direktvertrieb, Aufenthaltsdauer und Auslastung – mit dem Ziel, Google Ads zu einem kalkulierbaren Vertriebskanal für profitable Shortstay-, Longstay-, Business- und Leisure-Buchungen zu entwickeln.

Ads Agentur Appartementhotel

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