Google Ads / AdWords Experte von A-Z!
Conversational Advertising bezeichnet Werbung, die sich nicht nur an einem einzelnen Suchbegriff oder einer statischen Zielgruppe orientiert, sondern an der Intention und dem Kontext eines digitalen Gesprächs. Statt lediglich zu erkennen, dass ein Nutzer beispielsweise nach „Laufschuhen“ sucht, kann ein dialogorientiertes System berücksichtigen, dass er breite Füße hat, dreimal pro Woche läuft, maximal 150 Euro ausgeben möchte und Schuhe für Asphalt benötigt.
ChatGPT Ads sind ein aktuelles Beispiel dafür, wie sich diese Werbelogik praktisch entwickelt. OpenAI beschreibt seine Anzeigenplattform ausdrücklich als Möglichkeit, Nutzer während Exploration, Vergleich und Entscheidungsfindung innerhalb einer Unterhaltung zu erreichen. Dabei können reichhaltigere Kontextsignale als klassische Keywords berücksichtigt werden.
Conversational Advertising ist dabei kein ausschließlich von OpenAI definierter Produktname, sondern ein übergeordneter Begriff für dialog- und kontextorientierte digitale Werbung.
Was ist Conversational Advertising?
Eine kompakte Definition lautet:
Conversational Advertising ist digitale Werbung, deren Relevanz aus dem Inhalt, der Intention oder dem Verlauf eines Gesprächs abgeleitet wird.
Der grundlegende Unterschied zu klassischer keywordbasierter Werbung besteht darin, dass nicht nur eine einzelne Anfrage betrachtet wird.
Relevant können beispielsweise sein:
- das aktuelle Problem,
- das gewünschte Ergebnis,
- bereits genannte Präferenzen,
- Budget,
- Vergleichskriterien,
- Einschränkungen,
- die Phase der Entscheidungsfindung.
OpenAI beschreibt für ChatGPT Ads genau diese Veränderung: Nutzer teilen in ChatGPT reichhaltigeren Kontext, wodurch Werbung stärker auf das ausgerichtet werden kann, was Menschen tatsächlich erreichen möchten.
Einfaches Beispiel für Conversational Advertising
Ein klassischer Suchbegriff könnte lauten:
„Hotel Hamburg“
Daraus lässt sich bereits eine Hotelintention erkennen.
In einem Chat könnte der Nutzer dagegen schreiben:
„Wir fahren für drei Tage nach Hamburg, möchten abends Restaurants zu Fuß erreichen und brauchen einen Parkplatz. Wir wollen ungefähr 160 Euro pro Nacht ausgeben. Welche Gegend eignet sich?“
Dieser Gesprächskontext enthält deutlich mehr Informationen:
- Destination: Hamburg,
- Aufenthaltsdauer: drei Tage,
- Interesse: Restaurants,
- Mobilität: Auto,
- Anforderung: Parkplatz,
- Budget: ungefähr 160 Euro,
- aktuelle Phase: Orientierung vor der Hotelauswahl.
Conversational Advertising versucht, Werbung auf genau solche Intent-Zusammenhänge abzustimmen.
Conversational Advertising vs. klassische Search Ads
Die beiden Ansätze unterscheiden sich vor allem durch die Menge und Struktur der verfügbaren Intention.
| Merkmal | Klassische Search Ads | Conversational Advertising |
| Ausgangspunkt | Suchanfrage | Gesprächskontext |
| Typisches Signal | Keyword | Intent + Kontext |
| Nutzerinput | häufig kurz | häufig ausführlich |
| Kaufkriterien | teilweise implizit | oft explizit genannt |
| Funnel | häufig konkrete Suche | auch frühere Recherchephasen |
| Beispiel | „Laptop kaufen“ | „leichter Laptop für Reisen unter 1.500 € mit langer Akkulaufzeit“ |
Google Ads und Conversational Advertising schließen sich nicht gegenseitig aus.
Search Ads sind besonders stark, wenn Nutzer bereits wissen, wonach sie suchen.
Conversational Advertising kann zusätzlich interessant sein, wenn Nutzer zunächst:
- ihr Problem beschreiben,
- Optionen kennenlernen,
- Anforderungen definieren,
- Alternativen vergleichen.
Warum Gespräche wertvolle Werbesignale liefern können
Ein Gespräch enthält häufig deutlich mehr Semantik als ein einzelner Suchbegriff.
Beispiel:
„CRM Software“
sagt wenig über das tatsächliche Unternehmen.
Ein Gespräch wie:
„Wir haben 40 Vertriebsmitarbeiter und arbeiten aktuell mit Excel und Outlook. Wir brauchen ein CRM, das sich mit Microsoft 365 verbindet und nicht monatelang eingeführt werden muss.“
liefert dagegen Hinweise auf:
- Unternehmensgröße,
- Einsatzbereich,
- vorhandene Infrastruktur,
- Integrationsanforderung,
- Implementierungsproblem,
- Kaufbereitschaft.
Genau diese zusätzlichen Informationen beschreibt OpenAI als Vorteil reichhaltigerer Kontextsignale gegenüber einer ausschließlich keywordorientierten Logik.
Welche Rolle spielt Conversational Intent?
Conversational Intent bezeichnet das erkennbare Ziel eines Nutzers innerhalb eines Gesprächs.
Dieses Ziel kann beispielsweise sein:
- informieren,
- vergleichen,
- kaufen,
- Anbieter auswählen,
- Problem lösen,
- Reise planen,
- Produkt auswählen,
- Dienstleister finden.
OpenAI erklärt, dass ChatGPT bei der Anzeigenrelevanz mehrere Signale berücksichtigt, darunter den aktuellen Gesprächskontext und die Nutzerintention.
Damit wird Werbung stärker an der Frage ausgerichtet:
Was versucht der Nutzer gerade zu erreichen?
und weniger ausschließlich an:
Welches Wort hat er eingegeben?
Context Hints und Conversational Advertising
Bei ChatGPT Ads können Werbetreibende auf Ad-Group-Ebene sogenannte Context Hints bereitstellen.
Context Hints beschreiben Gespräche, Themen oder Keywords, bei denen ein Produkt oder eine Dienstleistung relevant sein könnte.
Wichtig:
Context Hints sind keine Exact-Match-Keywords.
OpenAI weist ausdrücklich darauf hin, dass sie die Anzeigenzuordnung unterstützen, aber weder eine garantierte Auslieferung noch eine klassische exakte Keywordlogik darstellen.
Beispiel für einen Heizungsbetrieb:
Mögliche Context Hints könnten sein:
- alte Heizung ersetzen,
- Wärmepumpe prüfen,
- Heizkosten senken,
- Heizung modernisieren.
Der Nutzer muss diese Formulierungen nicht exakt verwenden.
Das System betrachtet den größeren Kontext.
Eine ausführliche Erklärung gehört auf unsere separate Glossarseite zu Context Hints.
Ad Groups bilden Intent-Cluster
OpenAI beschreibt Ad Groups als Gruppen für Themen, Intentionen und Context-Hint-Cluster innerhalb einer Kampagne.
Das ist für Conversational Advertising besonders relevant.
Eine Kampagne für eine Weiterbildungsplattform könnte beispielsweise mehrere Intent-Cluster besitzen:
Karrierewechsel
Gespräche über:
- berufliche Neuorientierung,
- neue Qualifikationen,
- Quereinstieg.
Fachliche Weiterbildung
Gespräche über:
- neue Kompetenzen,
- Zertifikate,
- berufliche Spezialisierung.
Führung
Gespräche über:
- Führungskräfteentwicklung,
- Delegation,
- Managementfähigkeiten.
Der Werbetreibende strukturiert damit nicht ausschließlich Keywords, sondern Gesprächssituationen.
Conversational Advertising ist nicht dasselbe wie Conversational Marketing
Die Begriffe werden leicht verwechselt.
Conversational Marketing
Beschreibt allgemein Marketing durch Dialog.
Beispiele:
- Chatbots,
- Live Chat,
- Messenger,
- automatisierte Beratung,
- Leadqualifizierung im Gespräch.
Conversational Advertising
Bezeichnet spezifischer die bezahlte Werbeansprache innerhalb oder auf Basis eines dialogorientierten Kontexts.
Ein Chatbot auf der eigenen Website kann Conversational Marketing sein, ohne dass Werbung geschaltet wird.
Eine relevante bezahlte Anzeige innerhalb eines ChatGPT-Gesprächsumfelds ist dagegen ein Beispiel für Conversational Advertising.
Conversational Advertising ist auch nicht dasselbe wie AI Advertising
AI Advertising ist der breitere Begriff.
Darunter können beispielsweise fallen:
- KI-gestützte Gebotsstrategien,
- automatische Zielgruppenmodellierung,
- generierte Creatives,
- AI Search Advertising,
- Predictive Audiences,
- Conversational Advertising.
Conversational Advertising ist deshalb eher eine Unterform beziehungsweise Anwendungslogik von AI Advertising, bei der der Gesprächskontext eine besondere Rolle spielt.
Die allgemeine Definition behandeln wir separat unter AI Advertising.
ChatGPT Ads als aktuelles Beispiel
OpenAI positioniert ChatGPT Ads ausdrücklich rund um Situationen, in denen Menschen:
- Optionen erkunden,
- Alternativen vergleichen,
- Vor- und Nachteile abwägen,
- Entscheidungen treffen.
Die Anzeigen werden dabei getrennt von den eigentlichen ChatGPT-Antworten dargestellt. OpenAI erklärt außerdem, dass Ads die Antworten des Modells nicht beeinflussen.
Das ist wichtig für die Definition:
Conversational Advertising bedeutet nicht, dass ein Werbetreibender die Antwort eines KI-Systems kauft.
Es bedeutet vielmehr, dass eine eigenständige Werbeplatzierung innerhalb eines dialogorientierten Nutzungskontexts erscheint.
Daniel Schiemann
Advertising Manager
Tim Jerathe
Advertising Manager
Celina Krone
Advertising Manager
André Steiger
Advertising Manager
Sedanur Cabuk
Advertising Manager
Bjarne Rühling
Advertising Manager
Melanie Vahland
Advertising Manager
Natalie Pardela
Advertising Manager
Inha Panasenko
Advertising Manager
Sarah Meyer
Advertising Manager
Felix Wenzel
CEO
DU?
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Anzeigen und Antworten bleiben getrennt
Diese Trennung ist ein zentraler Punkt.
OpenAI erklärt:
- Anzeigen beeinflussen ChatGPT-Antworten nicht,
- Werbetreibende können Antworten nicht kaufen oder manipulieren,
- Ads laufen auf separaten Systemen.
Damit unterscheidet sich Conversational Advertising innerhalb von ChatGPT deutlich von:
bezahlter redaktioneller Einflussnahme.
Die Werbung nutzt einen passenden Kontext, bleibt aber als Werbung erkennbar.
Wie kann eine Conversational-Ad-Strategie aufgebaut werden?
Eine vereinfachte Struktur lautet:
1. Problem verstehen
Was beschreibt ein potenzieller Kunde?
2. Intention identifizieren
Was möchte er erreichen?
3. Gesprächssituationen clustern
Welche unterschiedlichen Bedürfnisse existieren?
4. Ad Groups strukturieren
Je Intent einen klaren Schwerpunkt.
5. Anzeige formulieren
Das Angebot muss konkret zur Situation passen.
6. Landingpage abstimmen
Der Nutzer sollte seine ursprüngliche Fragestellung wiedererkennen.
7. Conversion messen
Klick, Lead, Registrierung, Kauf oder andere relevante Aktion.
Diese Logik unterscheidet sich deutlich von einer rein keywordorientierten Kampagnenstruktur.
Beispiel aus dem E-Commerce
Ein Nutzer schreibt:
„Ich suche einen kleinen Kinderwagen, der in einen VW Polo passt, aber trotzdem auf Waldwegen funktioniert.“
Ein Händler könnte über Conversational Advertising ein Produkt anbieten, das genau auf:
- kompakte Größe,
- Geländetauglichkeit,
- Familiennutzung
passt.
Der kommerzielle Wert entsteht aus der Kombination der Anforderungen.
Nicht nur aus dem Wort:
Kinderwagen.
OpenAI baut neben Ads auch seine Product-Discovery-Infrastruktur genau in Richtung dialogorientierter Produktsuche aus: Nutzer können Anforderungen beschreiben, Optionen verfeinern und Produkte vergleichen.
Beispiel aus B2B
Ein Nutzer schreibt:
„Wir haben 80 Mitarbeiter und unsere interne IT schafft Support und strategische Projekte nicht mehr gleichzeitig. Was könnten wir auslagern?“
Darin steckt möglicherweise eine Intention für:
- Managed Services,
- IT-Outsourcing,
- externe IT-Betreuung.
Eine klassische Keywordstrategie müsste warten, bis der Nutzer vielleicht nach:
„Managed Service Provider“
sucht.
Conversational Advertising kann theoretisch bereits die vorherige Problemsituation erfassen.
Beispiel aus dem lokalen Dienstleistungsbereich
Ein Nutzer schreibt:
„Wir möchten unser Bad komplett sanieren und suchen jemanden, der Planung und Umsetzung übernehmen kann.“
Hier enthält das Gespräch bereits:
- konkretes Projekt,
- Handwerksbedarf,
- gewünschtes Leistungsspektrum.
Eine relevante Anzeige könnte zu einer Landingpage für:
Komplett-Badsanierung
führen.
Damit ergibt sich:
Problem → Gespräch → Anzeige → spezialisierte Landingpage → Anfrage
Landingpage-Matching wird noch wichtiger
OpenAI empfiehlt ausdrücklich, Nutzer auf die für die Anzeige relevanteste Landingpage zu führen, statt automatisch eine allgemeine Homepage zu verwenden.
Das passt unmittelbar zur Logik des Conversational Advertising.
Wenn das Gespräch sehr konkret ist, sollte auch die Zielseite konkret sein.
Beispiel:
Gespräch:
„Microsoft 365 gegen Phishing absichern“
Schwache Zielseite:
it-firma.de/
Besser:
it-firma.de/microsoft-365-security/
Der Kontext sollte nach dem Klick nicht verloren gehen.
Vorteile von Conversational Advertising
Mögliche strategische Vorteile sind:
- reichhaltigere Nutzerintention,
- frühere Sichtbarkeit im Entscheidungsprozess,
- bessere Abbildung komplexer Bedürfnisse,
- relevantere Botschaften,
- bessere Verbindung von Problem und Angebot,
- interessante Möglichkeiten für erklärungsbedürftige Produkte.
Diese Vorteile sind jedoch keine Garantie für bessere Kampagnenperformance.
OpenAI weist selbst darauf hin, dass sich die Werbeplattform weiterentwickelt. Belastbare branchenübergreifende Standardbenchmarks sollten daher nicht erfunden werden.
Grenzen von Conversational Advertising
Conversational Advertising besitzt auch klare Grenzen.
Nicht jedes Gespräch ist ein Werbekontext
OpenAI schließt sensible und brand-unsafe Gespräche von Werbung aus.
Kontext ist kein Keyword-Targeting
Werbetreibende können nicht davon ausgehen, dass ein Context Hint eine garantierte Anzeigenplatzierung auslöst.
Nicht jede Zielgruppe sieht Werbung
Ads werden abhängig von Plan und Nutzergruppe nicht allen ChatGPT-Nutzern gezeigt.
Datenschutz bleibt zentral
OpenAI erklärt, Gespräche nicht an Werbetreibende zu verkaufen oder weiterzugeben.
Relevanz ersetzt keine Conversion-Optimierung
Eine passende Anzeige kann trotzdem scheitern, wenn:
- Angebot,
- Preis,
- Landingpage,
- Checkout,
- Leadprozess
nicht überzeugen.
Conversational Advertising und Datenschutz
Ein häufiger Irrtum lautet:
„Der Werbetreibende bekommt dann den kompletten Chat des Nutzers.“
Das ist nicht die von OpenAI beschriebene Funktionsweise.
OpenAI erklärt ausdrücklich, dass Gespräche mit ChatGPT gegenüber Werbetreibenden privat bleiben und Nutzerdaten nicht an Advertiser verkauft werden.
Conversational Advertising bedeutet also nicht automatisch:
Gesprächsdaten an Unternehmen weitergeben.
Es bedeutet, dass das Werbesystem innerhalb der Plattform Kontextsignale zur Relevanzbewertung verwenden kann.
Conversational Advertising verändert die Kampagnenplanung
Klassisches Advertising denkt häufig in:
Keyword → Anzeige → Landingpage
Conversational Advertising erweitert diese Logik zu:
Situation → Problem → Intention → Gesprächskontext → Anzeige → Landingpage → Conversion
Für Performance-Marketer entsteht dadurch eine neue Aufgabe:
Nicht nur Keywordlisten entwickeln.
Sondern echte Intent Maps.
Warum Conversational Advertising für AdPoint relevant ist
AdPoint kommt aus dem datengetriebenen Performance Marketing und insbesondere aus Google Ads.
Viele bekannte Grundprinzipien bleiben erhalten:
- klare Kampagnenstruktur,
- relevante Anzeigen,
- Landingpage-Matching,
- Conversion Tracking,
- CPC,
- CPA,
- CPL,
- ROAS,
- Optimierung.
Conversational Advertising fügt eine weitere Ebene hinzu:
den Verlauf und die Intention eines Gesprächs.
Aus unserer Sicht entsteht daraus keine vollständig neue Marketingwelt, sondern eine Weiterentwicklung bekannter Performance-Prinzipien.
Statt:
Keyword → Klick
rückt stärker in den Vordergrund:
Intent → Relevanz → Conversion.
AdPoint ist eine unabhängige Performance-Marketing-Agentur. ChatGPT und OpenAI sind Marken von OpenAI.
Häufig gestellte Fragen zu Conversational Advertising
Conversational Advertising ist digitale Werbung, deren Relevanz auf dem Kontext und der Intention eines digitalen Gesprächs basiert. Statt nur einzelne Keywords zu betrachten, können auch Bedürfnisse, Anforderungen und Entscheidungsphasen relevant sein.
ChatGPT Ads ist ein aktuelles praktisches Beispiel für Conversational Advertising. OpenAI berücksichtigt unter anderem den Gesprächskontext und die Nutzerintention bei der Anzeigenrelevanz.
Search Advertising orientiert sich typischerweise stark an Suchanfragen beziehungsweise Keywords. Conversational Advertising kann zusätzlich längere Gesprächskontexte und darin erkennbare Nutzerintentionen berücksichtigen.
Context Hints sind von Werbetreibenden bereitgestellte thematische Signale innerhalb einer ChatGPT-Ads-Ad-Group. Sie beschreiben relevante Gespräche, Themen oder Keywords, sind aber keine Exact-Match-Keywords und garantieren keine Auslieferung.
Conversational Intent beschreibt das erkennbare Ziel eines Nutzers innerhalb eines Gesprächs, beispielsweise recherchieren, vergleichen, einen Anbieter finden oder ein Produkt kaufen.
Nein. Conversational Marketing umfasst allgemein dialogorientierte Marketingformen wie Chatbots oder Live Chat. Conversational Advertising bezeichnet speziell bezahlte Werbung innerhalb oder auf Basis eines dialogorientierten Nutzungskontexts.
Nein. AI Advertising ist der breitere Oberbegriff für KI-gestützte Werbetechnologien. Conversational Advertising ist eine spezifische Form, bei der Gesprächskontext und dialogbasierte Nutzerintention eine zentrale Rolle spielen.
Nein. OpenAI erklärt ausdrücklich, dass Anzeigen die Antworten von ChatGPT nicht beeinflussen und Werbetreibende Antworten nicht kaufen oder ranken können.
OpenAI erklärt, dass Gespräche privat gegenüber Werbetreibenden bleiben und Nutzerdaten nicht an Advertiser verkauft werden.
Je konkreter die Nutzerintention im Gespräch ist, desto stärker sollte die Zielseite dazu passen. OpenAI empfiehlt ausdrücklich, Ads auf möglichst relevante Landingpages zu führen.
